Copyright © All Rights Reserved

Schon beim Sammeln werden Nektar und Honigtau mit körpereigenen Sekreten angereichert und durch unsere lieben Bienen weiter zu Honig verarbeitet.

 

 

Mein Honig

 

Deutscher Honig in meiner eigenen Imkerei erzeugt

 

Meine Bienenstände befinden sich abseits von Industrie und belasteter Umgebung. Durch naturgemäße Arbeitsweise wird bei mir der Honig gewonnen. Er stammt zum Großteil aus dem schönem Schleswig-Holstein. Außer dem leckeren, kräftigen Heidehonig. Diesen sammeln meine fleißigen Bienen in der Lüneburger Heide.

Das Sprichwort:"Fleißig wie eine Biene" kommt nicht von ungefähr: Sie fliegen drei bis fünf Millionen Blüten an, um Nektar für ein Kilo Honig zu sammeln. Aneinander gelegt ergibt dies eine Strecke von sechs Erdumrundungen.

 

Honig ist für mich von den Blüten eingefangener Sonnenschein.

 

Was ist Honig?

 

Als Nektar oder Honigtau von den Bienen gesammelt und mit körpereigenen Stoffen veredelt, ist Honig ein besonderes Lebenselixier und ein unverfälschtes Naturprodukt.

QUALITÄT, wird bei mir GROSS geschrieben...

 

Der Honig wird von mir geerntet, wenn der Großteil der Wabe von den Bienen verdeckelt wurde. Nur so kann ich sicher sein, dass der Honig die gewünschte Qualität hat und er sein angehnemes Aroma verbreiten und lange halten kann.

Dafür werden die Waben von mir wieder geöffnet und ohne Zufuhr von Wärme geschleudert. Um die kleinen Wachsteile, die beim Entdeckeln entstehen, zu entfernen, läuft der Honig durch ein feines Sieb (auch wieder ohne Wärmezufuhr).

Da die meisten Honigsorten mit der Zeit sehr fest werden, rühre ich ihn von Hand feincremig und fülle ihn manuell in Gläser ab.

Bitte denken Sie daran, dass Honig ein Naturprotukt ist. Dadurch schmeckt mein Honig nicht jedes Jahr gleich: Geschmack, Aroma, Konsistenz und Farbe können sich leicht unterscheiden. Manche Sorten, Halligfliederhonig und Heidehonig, habe ich nur in kleinen Mengen, oder in manchen Jahren gar nicht verfügbar.

Bei der Bekämpfung von Bienenkrankheiten verzichte ich auf den Einsatz der "chemischen Keule" - auch die erlaubten pharmazeutischen Mittelchen finden keinen Weg in meinen Honig - denn ich beschränke mich lediglich auf die Verwendung von Abwehrmitteln, die auch schon bereits natürlich im Honig vorhanden sind: Ätherische Naturöle, Ameisensäure, Oxalsäure und Milchsäure. Dadurch wird verhindert, das sich Rückstände im Wachs anreichern können, die dann leicht in den Honig übergehen.